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Radioaktivität
 
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Autor Nachricht
Andreas Rebmann
Site Admin


Dabei seit: 01.12.2003
Beiträge: 39
Wohnort: Baden Württemberg

BeitragVerfasst am: Mo, 26. Jan 2004 9:32
BeitragTitel: Radioaktivität
Antworten mit Zitat

Nicht nur Superionisiertes Wasser kann radioaktive Strahlung neutralisieren.
Auch beim Grander Wasser wurde zumindest eine Verminderung der Radioaktivität nachgewiesen:
http://www.grander.com/Deutsch/Medien/EhrungGranderTT.pdf
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Gast
Gast





BeitragVerfasst am: Di, 16. Nov 2004 4:52
BeitragTitel:
Antworten mit Zitat

die Halbwertzeiten der wissenschaftlichen welt sind sowieso bereits auf dem weg auf die müllkippe zwinker

siehe auch hier:
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/umw1_2.htm


Zitat:
Code:

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die nachfolgende Entwicklung eines Verfahrens zum Abbau von Radioaktivität habe ich in den rückliegenden Jahren

unterstützt bzw. auch finanziell gefördert. In der Zwischenzeit liegen Beweise für die Funktionalität des Verfahrens vor, die nicht mehr

angezweifelt werden können. Ich bitte Sie um größtmögliche Verbreitung dieser Nachricht, damit die Umweltbelastungen, die zur Zeit noch durch

Radioaktivität entstehen, zukünftig neutralisiert werden.

Zudem könnte die Erzeugung von Kernenergie zukünftig preisgünstiger  wie auch die Nutzung sicher gemacht werden.

Neue Versuchsreihen eines optimierten Verfahrens zeigen, daß die Aktivität von Thorium 232 sogar innerhalb  weniger Stunden fast neutralisiert

werden kann. 

 

Beste Grüße

Gerd Ernst Zesar

 

Thorium  Th 232 Halbwertszeit lt. Lehrbuch 14 Milliarden Jahre

 

Messungen Uni-Bremen Landesmessstelle für Radioaktivität vom 30. 6. 04

Meßresultat: 1370 +/- 200 Bq pro Thorium-Glühstrumpf

Messungen Uni-Bremen Landesmessstelle  für Radioaktivität vom 13. 7. 04

Messresultat: 68 +/- 15 Bq pro Thorium-Glühstrumpf

Der Abbau vollzog sich innerhalb von nur 2 Wochen.

 

Bei der ersten und zweiten Messung wurden die Aktivitäten desselben Glühstrumpfes gemessen.

Zwischen der ersten und zweiten Messung wurde der Glühstrumpf einem bahnbrechenden Verfahren zum Abbau von Radioaktivität unterzogen.

 

Beweise, daß es sich tatsächlich um denselben Glühstrumpf handelt, sind über ein Protokoll der Stadt Syke (Amtsiegel Bürgermeister) erbracht.

Die Ablichtungen der Protokolle und der Messergebnisse  liegen hier vor.

 

Aussagen des Erfinders Dieter Enger:

 

„Ein Austausch der Proben wurde durch Plomben gesichert und zusätzlich durch die Sparkasse, der Universität Bremen

(Prof. Dr. Heyser) und von der Stadt Syke bestätigt.

Meine Aussagen und die vorgelegten Beweise lassen sich nicht widerlegen.

Aber immer wieder schnell und aufs Neue nachweisen, ohne daß ich gezwungen bin, den Mechanismus zum Abbau von Radioaktivität

offenzulegen (Patentierung!).

 

1.     Günzburg (dpa) Im bayerischen Grundremmingen: Baubeginn für größtes atomares Zwischenlager in Deutschland.

Gegen das Zwischenlager sind Klagen vor dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof anhängig

2.     Atomkraftwerk Unterweser erhält Zwischenlager für alte Brennstäbe

 

Wer von Verfallzeiten in Bezug auf den  in Fässern eingelagerten Atommüll spricht (oder die Lagerung  genehmigt), muß auch sagen können, wie die Natur

die Radioaktivität abbaut. Nur das ist die Grundlage für Verfallzeiten von Radioaktivität. In diesem Zusammenhang wurde folglich das Recht des Bürgers auf 

körperliche Unversehrtheit außer Kraft gesetzt. Und dies steht im Widerspruch zu unserem Grundgesetz  und Verfassung.

Für den  Abbau von Thorium 232 1370 +/- 200 Bq benötige ich ein paar Tage. Kurz gesagt stellt der Atommüll  kein Problem für die Zukunft mehr da.

Wer die Messungen anzweifeln will, soll erst mal erklären wie es möglich ist, daß nach Aussage der Wissenschaft die Halbwertzeit 14 Milliarden Jahre beträgt

Und den Nachweis erbringen, daß die Verfallzeiten für eingelagerten Atommüll in den Fässern tatsächlich stattfinden bzw. auch stattgefunden haben.“ Eine diesbezügliche Beweisführung steht bis heute noch aus.

 

--

Mit freundlichen Grüßen!

 

Axel Augustin
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